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Kategorien: Fachbeiträge > Digitalisierung

3D-Projektplanung

Ein Plädoyer für digitale BIM-Objekt-Plattformen

3D-Modell eines Sektionaltores

3D-Modell eines Sektionaltores
Bild: Assa Abloy Entrance Systems

Der Einsatz digitaler Technologien bietet in allen Phasen eines Bauzyklus große Vorteile. Sie können die Bauqualität erhöhen, gleichzeitig aber auch die Kosten und Bauzeit reduzieren. Besonders interaktive Planungsmodelle wie Building Information Modeling (BIM) erleichtern den Architekten, Ingenieuren und allen am Bau beteiligten Planern und Gewerken die Zusammenarbeit. Doch was können Hersteller von Bauelementen zum digitalen Wandel beitragen?

Dass die Digitalisierung eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, hat laut einer Studie immerhin die Hälfte der Bauunternehmen erkannt. Jeder zweite Betrieb setzt derzeit eine übergreifende Digitalisierungsstrategie um. Diese Unternehmen können die Vorteile der Digitalisierung für Kundenbeziehungen, Produktivität sowie das eigene Geschäftsmodell nutzen und sich neu aufstellen. Mit dem verbindlichen Stufenmodell für öffentliche Infrastrukturprojekte des Verkehrsministeriums bis 2020 und der Ankündigung der Deutschen Bahn, alle Neubauten nur noch mit digitalen Werkzeugen zu planen, rückt das digitale Bauen stärker ins Bewusstsein.

Jörg Möllenbeck, Architektenberater bei Assa Abloy Entrance Systems

 

Den Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2017 28 BIM-Objekt-Plattformen

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