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BIM auf der Intergeo 2016

Kongress lockt mit Themen wie Smart Cities und Building Information Modeling

Die Intergeo 2016 findet in Hamburg statt.

Die Intergeo 2016 findet in Hamburg statt.
(Bild: DVW e.V.)

Die Intergeo 2016 (11. bis 13. Oktober 2016) in Hamburg bildet als Kongress und Fachmesse die Themen Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement ab. Die Themen sind so vielfältig wie die Geo-Community selbst“, so Professor Dr. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW, über das Kongressprogramm. Dabei setzt der Veranstalter auf einen Mix aus brandaktuellen Akzenten und bewährten Themenfeldern.

Smart City

Einer der Eckpfeiler der Intergeo 2016 ist die Digitale Stadt oder Smart City. Denn die Herausforderungen der weltweit wachsenden städtischen Lebensräume sind enorm. Ob Mobilität, Sicherheit, Energieversorgung oder Klimaschutz – nachhaltige Strategien in vielen Anwendungsfeldern tun Not, um Städte als gesunde, lebenswerte Räume zu erhalten und ihr wirtschaftliches Potenzial voll auszuschöpfen. Das Credo der INTERGEO als weltweit führender Kommunikationsplattform lautet dabei: „Ohne Geo-IT geht das nicht“. Vortragsblöcke und Diskussionsrunden des Kongressprogramms widmen sich daher dezidiert dem Thema Smart Cities. Etwa im Vortragsblock „Wege zur digitalen Stadt“, „Nachhaltigkeit in einer resilienten Stadt“, „Basisdaten für Smarte Cities“ oder dem eng mit der Smart City verwobenen Themenblock „Smart Cities – Entscheidungsunterstützung und Bürgerbeteiligung“. Hamburg als Veranstaltungsort der Intergeo 2016 gilt als eine der Top-Adressen in Deutschland, die sich schon früh eine Digitalstrategie verordnet haben. „Die Resultate sieht man heute – u.a. in der Keynote von Dr. Sebastian Saxe von der Hamburg Port Authority (HPA), die auf eine intelligente Vernetzung der Systeme setzt, um das gesamte Hafengebiet zu organisieren“, so Prof. Dr. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V..

 

Building Information Modeling

Der Ausbau des Kongressprogramms um den Komplex Building Information Modeling (BIM) steht für die inhaltliche Weiterentwicklung der Intergeo. „BIM trifft unsere Branche im Kern. Die Wertschöpfungskette im Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken istist angesichts vieler prominenter Fehlentwicklungen die Zukunftsstrategie schlechthin“, so Thöne. Das unterstreichen Vortragsblöcke wie „Die nationale BIM-Strategie“ rund um den aktuellen Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) oder der Vortragsblock „BIM – Chance und Herausforderung“. Best Practice-Beispiele aus aktuellen Projekten werden die Kongressteilnehmer aus aller Welt mitnehmen können.

 

Kernthemen aus der Praxis

Neben den aktuellen Diskussionstreibern stehen aber auch weiterhin die Kernthemen der Branchen auf dem Programm. Der Bogen wird von der Ingenieurgeodäsie bis zu Karrierefragen gespannt. Themen wie GNSS-Positionierung, der Wert von Geoinformationen, Open Data, Flurbereinigung oder „Copernicus“ oder der Vortragsblock „Qualifikationsrahmen in der Geodäsie – wieviel Ingenieur muss sein?“ haben klare Adressaten: Experten und Nachwuchs aus den Sparten Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement.

 

Das Fazit von DVW-Präsident Thöne: „Der Intergeo-Kongress beweist in diesem Jahr einmal mehr, dass wir unseren Slogan ‚Wissen und Handeln für die Erde‘ Ernst nehmen. Ich freue mich schon jetzt auf drei Tage fundierter Fachinformation und zukunftsorientierte Inspiration.“

 

Über den Kongress informiert auch Intergeo TV unter www.intergeo-tv.com.

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