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BIM im Straßen- und Tiefbau

Interne Bauprozesse optimieren

Modellbasiertes Arbeiten ist im Straßen- und Tiefbau kein neuer Hype sondern optimiert bereits heute gezielt die Wettbewerbs­fähigkeit von bauausführenden Unternehmen. Building Information Modeling als digitale Prozesskette von der Planung über Ausführung, Nutzung, Nutzungsänderung, bis zum Abriss eines Bauwerkes, ist in aller Munde. Versprochen werden mehr Qualität und Effizienz der Bauprozesse, projektübergreifend für alle Prozessbeteiligten der Wertschöpfungskette Bau.

Dieses „Big BIM“ stellt dabei eine mächtige Herausforderung dar. Als Einstieg plädieren viele Experten deshalb für eine Umsetzung zunächst in Teilbereichen. Hier hat sich der Begriff des „little bim“ etabliert. Danach bringt bereits BIM in Teilprozessen, wie beispielsweise die modellbasierte Kalkulation, Abrechnung und Fakturierung, signifikante Qualitäts-, Zeit-, Kosten- und Liquiditätsvorteile. Die aufgezeigten Beispiele beziehen sich bisher jedoch meist ausschließlich auf Szenarien im Hochbau. Besonders weit entfernt von BIM scheint der Straßen- und Tiefbau. Nur auf den ersten Blick, denn hier lässt sich sogar eine Vorreiterrolle erkennen.

Markus Uhl, BRZ Deutschland GmbH

Den Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2016 BIM im Straßen- und Tiefbau 21

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