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„CAFM-Connect Version 2.0“ verfügbar

Austausch von Kerndaten im Facility Management erleichtert

CAFM-Connect ist eine sichere und systemunabhängige Schnittstelle zum Austausch von Raum- und Anlagendaten entlang des Lebenszyklus von Immobilien. Sie wurde auf Basis des international anerkannten und verbreiteten IFC-Standards vom Branchenverband CAFM RING e.V. in Kooperation mit Partnern aus der Immobilienbranche, wie etwa der GEFMA, dem TÜV-SÜD und der REG-IS, konfiguriert und steht den interessierten CAFM-Anbietern, FM-Dienstleistern und Immobilieneigentümern und -verantwortlichen als Katalog und in Form eines Editors zum Herunterladen über www.cafmring.de kostenfrei zur Verfügung. Pünktlich zur Fachmesse Expo Real 2015 in München wurde die Version 2.0 freigeschaltet.

„CAFM-Connect Version 2.0“ beinhaltet Attribute zur technischen Gebäudeausrüstung, sicherheitstechnischen Elementen und Daten zur Infrastruktur, wie Möbel und IT-Ausstattung. Die integrierte Version 1.0 hatte bereits eine hierarchische Struktur für die Raumdaten enthalten.

„Die in DIN 276 vorhandenen Strukturen haben wir er-weitert und klare Vorgaben für die einzelnen Objekttypen gemacht“, so Klaus Aengenvoort, Leiter AK-Technik und Vorstand beim CAFM Ring. „Die Datenstrukturen sind jederzeit individuell zu ergänzen – uns kommt es jedoch darauf an, dem Markt eine pragmatische Mindeststruktur zur Verfügung zu stellen, die ein durchgehendes Datenmanagement direkt mit der Immobilie oder der Liegenschaft verknüpft, im Sinne eines realisierten Immobilien-Lebenszyklusmanagements.“

„Der Vorteil für die Anwender ist offensichtlich“, zeigt sich Erich Thiel, Mitglied im AK-Technik und Projektleiter bei der Archibus Solutions Center Deutschland, gleichzeitig überzeugt: „Im Ergebnis wird ein abspracheloser Austausch der alphanummerischen Daten ermöglicht, unabhängig von möglicherweise wechselnden Eigentümern, Betreibern, FM-Dienstleistern oder IT-Systemen. Die sich üblicherweise an einer Immobilie oder Liegenschaft wiederholenden und kostenintensiven Neuerfassungen der relevanten Daten werden spürbar reduziert, die sonst damit befassten Mitarbeiter können sich stärker ihren Kernkompetenzen zuwenden.“

 

 

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