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Kategorien: Fachbeiträge > Projektmanagement

Exportschlager „Deutsche Ingenieurskunst“

Auslandsengagement als Erfolgsfaktor

Deutsche Ingenieure und Ingenieursleistungen sind weltweit derzeit besonders gefragt. Die Nachfrage wird tendenziell sogar noch steigen. Der große Nachhol- und Erweiterungsbedarf im Bausektor prosperierender Märkte in Osteuropa, Asien und zukünftig wohl auch Afrika bietet in hohem Maße die Beteiligung deutscher Ingenieure bei internationalen Bauprojekten: Chance und Herausforderung, die immer mehr deutsche Ingenieure annehmen werden.

HPP Architekten steuert seine internationalen Projekte mit wiko.

HPP Architekten steuert seine internationalen Projekte mit wiko.
Bild: wiko

Das Qualitätsversprechen, das mit Ingenieurskunst „Made in Germany“ weltweit assoziiert wird, lässt internationale Auftraggeber solide Baukunst, hohe Wertigkeit und innovativen Ideen erwarten. Selbst die „never ending story“ Berliner Hauptstadtflughafen kann – Gott sei Dank – diesem sehr positiven Image bisher wenig schaden.

Viele deutsche Ingenieurgesellschaften haben die sich bietenden Chancen ergriffen und sind zwischenzeitlich „Global player“ auf vielen Baustellen weltweit – mit steigender Tendenz. Während 2014 der Anteil von deutschen Planerleistungen weltweit bei ca. 5 % lag, hat er sich zwischenzeitlich mit mehr als 15 % mehr als verdreifacht. Und die meisten bleiben nicht nur für ein Projekt, sondern gründen beispielsweise Auslandstöchter, Vertriebspartnerschaften oder gehen Joint Ventures ein.

Für solche Unternehmen stellt sich schnell die Frage, wie man diese Auslandsengagements organisatorisch in das bestehende Unternehmen integriert: Einerseits sind länderspezifische Eigenheiten zu berücksichtigen, die sich beispielsweise aus anderslautenden, gesetzlichen Regelungen ergeben. Andererseits möchte man wissen, wo die Risiken liegen, wie man diese frühzeitig erkennt und im besten Fall vermeidet und – last but not least – wie erfolgreich man im fremden Land agiert.

Um alle diese Aspekte ideal zu beleuchten, bedarf es einer durchgängigen Projektmanagement- und Controlling-Software, die so flexibel ist, dass sie die Organisationsstrukturen der deutschen Gesellschaft und zusätzlich die Besonderheiten der Auslandsengagements abbildet.

Tina Mattern-Brucker, Business Development Director, Wiko Bausoftware GmbH, Freiburg

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 2 2017 42 Auslandsengagement als Erfolgsfaktor Deutsche Ingenieurskunst

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