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Kategorien: Fachbeiträge > Betriebswirtschaft

Im Gespräch mit Björn Reif-Lemke

Softwaregestützte Prozessunterstützung im Shared Service Center

Die Bündelung von kaufmännischen Prozessen in Form von Standardisierung und Zentralisierung kann nicht nur zu Kostensenkungen führen. Welche weiteren positiven Effekte erzielt werden können, erläutert Björn Reif-Lemke, Geschäftsführer/CFO der BFT-Gruppe, im Interview. 

Björn Reif-Lemke stellte sich Fragen rund um das Thema Shared Service Center.

Björn Reif-Lemke stellte sich Fragen rund um das Thema Shared Service Center.

 

Computer Spezial: Was war die Motivation für die Etablierung eines Shared Service Centers?

Björn Reif-Lemke: Die BFT-Gruppe besteht aus den drei operativ tätigen Gesellschaften BFT Planung, BFT Cognos und viscon. Durch die gewachsenen Strukturen hatten wir diverse heterogene Systeme im Einsatz – und damit weder homogene Prozesse noch ein einheitliches Reporting. Mit der Etablierung der BFT Service als Shared Service Center sollten interne Dienstleistungen gebündelt, zentral gesteuert und nach Möglichkeit automatisiert werden.

Computer Spezial: Welche Ziele verfolgen Sie mit der Strategie?

Björn Reif-Lemke: Wir wollen durch die Standardisierung und Zentralisierung kaufmännischer Prozesse insbesondere Kostensenkungen und Wachstumschancen realisieren sowie die unternehmensweite Transparenz entlang der Wertschöpfungskette erhöhen. Im Fokus stehen Geschäftsprozesse aus der Finanzbuchhaltung, des Controllings und des Projektmanagements, von der Angebotserstellung über die Auftragsabwicklung, die Fakturierung und dem damit verbundenen Formularwesen. Zudem wollen wir den Monatsabschlussprozess effizienter gestalten und ein einheitliches, automatisiertes Reporting etablieren.

Das Interview für Computer Spezial führte Eva Stetter, Abacus Business Solutions GmbH, 80336 München.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 2 2017 38 Prozessunterstützung

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