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Laserscandaten auswerten und übertragen

Kooperationsziel: beschleunigte Konstruktion

Übertragung der Elemente aus „Scalypso“ nach „HiCAD“

Übertragung der Elemente aus „Scalypso“ nach „HiCAD“

Ziel der Kooperation zwischen dem Dortmunder CAD- und PDM-Anbieter ISD Software und Systeme GmbH (https://www.isdgroup.com/de/) und dem Potsdamer Softwarehaus zur Auswertung von 3D-Laserscandaten (www.scalypso.com) ist es, den Konstruktionsprozess mit „hiCAD“ und „Scalypso“ zu beschleunigen.

Rechnergestützte Aufmaßsysteme, wie die Laserscanner-Systeme haben ihre Stärke bei der schnellen Erfassung komplexer Raum-, Gebäude- und Anlagenstrukturen. Ein zentral aufgestellter Laserscanner (z.B. von Anbietern wie Faro, Leica und Riegl) erfasst in wenigen Sekunden eine Vielzahl von 3D-Objektkoordinaten in einer Punktwolke.

Mit dem „Scalypso Converter“ können anschließend die Punktwolken des Projektes in das „Scalypso“-Format übertragen werden, und das unabhängig vom eingesetzten Laserscanner. Die Darstellung der 3D-Laserscandaten erfolgt dabei nicht in einer 3D-Punktwolke, sondern mit dem „Scalypso Modeler“ in einer fotorealistischen Darstellung. Die fotorealistischen Abbildungen werden aus den von den Laserscannern gemessenen Remissionswerten als Graustufenbild berechnet. Stehen Farbinformationen in Verbindung mit den Koordinaten zur Verfügung, erfolgt die Auswertung in einem Farbbild. Der Anwender wählt anschließend in „Scalypso“ einzelne Elemente aus, die nach „HiCAD“ übertragen werden. Dies können Punkte, Punktwolken, Kantenzüge, ebene Flächen oder Solids, in Form von Zylindern oder Quadern sein, die z.B. Störgeometrien repräsentieren. Nach der Übertragung stehen sie als Basis für die weitere Konstruktionsarbeit zur Verfügung. Für den Anwender entfällt somit die manuelle Datenübergabe von Aufmaßsystem nach „HiCAD“. Der Konstruktionsprozess wird beschleunigt, Fehler minimiert, Zeit und Entwicklungskosten gespart und die Markteinführungszeit deutlich verkürzt.

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