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Kategorien: Fachbeiträge > AVA

Mit durchgängigem AVA-System

So wird Kostenträgersplitting einfach

Der Einsatz einer durchgängigen Kostenkontrolllösung ist für Adler & Olesch Landschaftsarchitekten GmbH unverzichtbar. So arbeiten die Planer an zwei Standorten schon seit dem Jahr 2000 mit einem AVA- und Baukostenmanagementsystem.

Umbau der zentralen Verkehrsachse zur Fußgängerzone und verkehrsberuhigten Bereichen mit dem zentralen Königsplatz in Augsburg

Umbau der zentralen Verkehrsachse zur Fußgängerzone und verkehrsberuhigten Bereichen mit dem zentralen Königsplatz in Augsburg
(Bild: Michael Adler, Adler & Olesch

Das 1991 von Michael Adler und Michael Olesch gegründete Büro (www.adlerolesch.de) begleitet jährlich ca. 60 bis 70 Projekte und beschäftigt heute 23 Mitarbeiter an den Standorten Nürnberg und München. Die Stärke der Landschaftsarchitekten besteht darin, für städtebauliche Fragestellungen sowie Verkehrs- und Freianlagen den Auftraggebern fachübergreifende Gesamtlösungen aus einer Hand anzubieten. Diese rekrutieren sich zu jeweils 50 % aus der öffentlichen Hand und der Industrie. Angefangen bei der Konzeption und Prüfung der Machbarkeit über den Entwurf bis zur Objektbetreuung und nachfolgendem Controlling decken die Architekten das gesamte Spektrum ab. So plante das Büro zum Beispiel den Eingangsvorplatz der Messe Nürnberg und den Königsplatz in Augsburg. Aber auch die Planung der Außenanlagen für das siebengeschossige Verwaltungsgebäude „88North“ mit repräsentativen Innenhöfen und hochwertig gestalteten Dachgärten mit Dachbegrünung in München gehören zum Portfolio.

Heike Blödorn, Karlsruhe

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: CS 2 2017 36 Kostenträgersplitting

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