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Projektraum mit Neuerungen

„Awaro 7.1“ als Herbstversion 2016

Im Herbst 2016 ist der Projektraum „Awaro 7.1“ erschienen.

Im Herbst 2016 ist die Version 7.1 des Projektraums „Awaro“ erschienen.

Der Geschäftsbereich Awaro (www.awaro.de) der AirITSystems GmbH bietet seinen Anwendern mit der Version 7.1 seines Projektraumes „Awaro“ zahlreiche Neuerungen der Benutzbar- und Konfigurierbarkeit. So können Anwender den Navigator seinen Anforderungen entsprechend anpassen, indem er diesen verbreitert oder ganz ausblendet. Dies verbessert die Lesbarkeit umfangreicher Ordner- oder Kategoriebäume. Das vollständige Ausblenden ermöglicht insbesondere auf Tablets eine Fullscreenanzeige für die Datenblatteingabe. Geöffnete Datenblatter lassen sich nun auch mit der Escape-Taste schließen. Gegenüber der Mausbedienung macht es die Bedienung komfortabler und schneller.

Über Favoriten von einzelnen Dokumenttypen können Nutzer mit einem Klick direkt in die entsprechende Kategorieansicht springen. Diese Kategorien lassen sich mit der aus dem Ordnerbaum bekannten Schnellsuche einfach und direkt weiter verfeinern. Und die neue Suchoption nach ungelesenen Dokumenten („grüner Punkt“) ist ideal, um schnell herauszufinden, welche Informationen neu oder geändert sind. Darüber hinaus kann sich der Anwender nun nicht nur über neue, sondern zukünftig auch über geänderte Dokumente benachrichtigen lassen. Dies ist insbesondere beim koordinierten Bearbeiten von Dokumenten oder Formularen nützlich.

Von einigen neuen Konfigurationsoptionen profitieren auch die Administratoren und Berater, da diese den Komfort und die Verbindlichkeit beim prozessorientierten Arbeiten erhöhen. So lassen sich nun für Auswahllisten Defaultwerte definieren. Dies vereinfacht die Eingabe für den Benutzer und ermöglicht das Setzen verbindlicher Startwerte beim prozessorientierten Bearbeiten von Dokumenten. Darüber hinaus ist es in der Version 7.1 möglich, Auswahlrechte auf Feldwertebene zu definieren. Damit kann man z.B. das Setzen eines Freigabestatus nur bestimmten Benutzern erlauben. Für Workflows lässt sich jetzt noch genauer festlegen, wer hierfür nutzungsberechtigt ist und mit welchen Dokumenttypen der Workflow gestartet werden kann.

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