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Definition von Raumtypen in „ArCon +2016“

Zeit- und Arbeitsersparnis

Visualisierung mit „ArCon“ – ein Beispiel für schräge versetzte Schnitte

Visualisierung mit „ArCon“ – ein Beispiel für schräge versetzte Schnitte
(Quelle: www.karpiukdesign.pl)

Zeit- und Arbeitsersparnis verspricht die frisch aus dem Eleco-Entwicklungsstudio kommende „ArCon Professional“-Version +2016 (www.elecosoft.de/arcon_2016). Über 26 arbeitserleichternde Neuerungen sind in die Version eingeflossen, wie die Softwareschmiede mitteilt. Die neuen Raumtypen ersparen dem Nutzer im Idealfall das komplette Texturieren von Wänden, Fußböden und Decken im 3D-Modus. Die gewünschten Texturen werden einmalig in der Raumkolorierung festgelegt und dem bei der Konstruktion gewählten Raumtyp automatisch zugeordnet.

Durch die Generierung einer automatischen 2D-Ersatzdarstellung für importierte Objekte lassen sich „Collada“- und „3D Warehouse“-Dateien leichter einbinden. Auf Wunsch wird die Anzahl von Linien bei Objekten mit vielen Polygonen stark reduziert. Objekte erscheinen alternativ im rechten Blickwinkel. Freigestellte Fotoinhalte, so genannte Pappen, werden in der 3D-Perspektive automatisch zum Betrachter orientiert – ein manuelles Drehen entfällt.

Integriert wurden weitere arbeitserleichternde Funktionen wie die automatische Geschosshöhenermittlung, Gebäude um einen Referenzpunkt drehen, Gebäude inkl. Grundstücke drehen, versetzte schräge Schnitte, Selektionsfilter, Verschieben der kompletten Bemaßung, eine aktualisierte DIN 277 Norm und weiteres mehr.

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