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Softtech öffnet Niederlassung in Berlin

Softwareunternehmen setzt auf Kundennähe

Der Software-Entwickler Sofftech aus der Pfalz verstärkt seine Präsenz in der Bundeshauptstadt. „Viele unserer Kunden aus der Baubranche sind im Großraum Berlin angesiedelt. Es ist daher nur ein logischer und konsequenter Schritt, eine Niederlassung dort zu eröffnen“, so Dieter Heimlich, Geschäftsführer der Softtech GmbH (www.softtech.de). Er setze dabei weiterhin auf die gute Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Vertriebspartner Falk Prenzlow, der die neue Niederlassung leitet.

Sofftech lädt zum Kundentag

Das Berliner Büro ist in Steglitz gelegen und verfügt über eigene Schulungsräume. „Oft sind wir aber auch für Präsentationen und Schulungen in den Unternehmen vor Ort. Persönlicher Kontakt ist, neben der bewährten Software, unser wichtigster Erfolgsfaktor“, sagt Prenzlow. Die Berliner Softtech lädt daher am 6. April 2017 zum Kundentag ins historische Ambiente des „Wrangelschlößchens“ (Gutshaus Steglitz) ein. Prenzlow und sein Team stellen die aktuellen CAD- und AVA-Programme „Spirit“ und „Avanti“ vor. Aber auch die Nachfrage nach der Gerüstbau-Software scaffmax und dem 3D-Design Programm „SketchUp“ sei sehr groß, berichtet Jens Krumnow, Architekt und Kundenbetreuer im Haus Softtech.

Design trifft Kalkulation

Die Kernkompetenz der Softtech GmbH liegt in der direkten Verbindung von Grafik und Alphanumerik. Sie garantiert eine frühe Kostensicherheit über alle Planungs- und Durchführungsphasen im Bauprozess. Leicht zu verstehen ist diese Arbeitsmethode mit dem grafischen Aufmaß-Programm „Grava“. Hier lassen sich Bauleistungen auf einem digitalen Plan erfassen und daraus in „Avanti“ Kosten berechnen.

„active BIM“

Softtech schafft es auch bei externer Bausoftware die bidirektionale Verbindung herzustellen. „Revit“ von Autodesk oder „SketchUp“ von Trimble sind Beispiele dafür. Der Datenaustausch läuft an diesen Schnittstellen zwischen CAD und AVA transparent, vollständig, einfach und schnell ab – das garantiert Softtech unter dem Begriff „active BIM“. Das Unternehmen differenziert sich damit von der allzu breiten Erwartungshaltung an die Softwarebranche, dass über den kompletten BIM-Prozess Daten verlustfrei weitergeben werden können. Mithilfe des externen Datenformats IFC ist das heute noch nicht umfassend möglich.

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