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Stets verfügbare Projektinformationen

Im Gespräch mit Dr. Achim Warkotsch

 

Dr. Achim Warkotsch, Vorsitzender des Aufsichtsrates der G&W Software AG

Dr. Achim Warkotsch, Vorsitzender des Aufsichtsrates der G&W Software AG

Ein wesentlicher Vorteil der BIM-Methodik besteht darin, dass Projektinformationen in bestmöglicher Qualität aktuell und transparent zur Verfügung stehen. Das führt zu mehr Kostensicherheit und Termintreue. Heike Blödorn sprach für „Computer Spezial“ mit Dr. Achim Warkotsch, Vorsitzender des Aufsichtsrats der G&W Software AG, über den Einsatz von AVA-Systemen im BIM-Prozess.

Computer Spezial: Benötigt der Planer ein komplexes AVA-System, um den BIM-Prozess damit zu unterstützen?

Dr. Warkotsch: Komplex nein. Professionell ja. Damit Planer die Kosten frühzeitig vernünftig schätzen und eine präzise Kostenberechnung erstellen können, die mit geringem Aufwand zu den Leistungsverzeichnissen für die Ausschreibung führen, ist der Einsatz einer professionellen AVA-Software notwendig. Mit einem solchem Programm lassen sich ab der Kostenschätzung bis zur Kostenfeststellung des abgerechneten Projekts die geplanten, schon entstandenen und noch zu erwartenden Kosten tagesaktuell kontrollieren und steuern und zusätzlich durch automatische Transformation z.B. von geometriebezogenen Kosten auf eine gewerkeorientierte oder auf eine nach Kostengruppen gegliederte Kostendokumentation über alle Projektstadien hinweg abbilden.

Computer Spezial: Wie muss die Kostenermittlung vonstattengehen, damit die richtigen Daten zur Weiterbearbeitung vorliegen?

Das Interview für Computer Spezial führte Heike Blödorn, Karlsruhe.

 

Den Beitrag lesen Sie hier: CS 1 2017 40 Interview mit Dr. Warkotsch

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